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IFE-Betriebsführung ist jetzt mit einer Kamera-Drohne ausgestattet

Als ganzheitlicher Dienstleister für Windenergieanlagen muss IFE das Know-how stets auf dem neuesten Stand der Technik halten. Aber auch was das Equipment angeht, schreitet die Technologie immer schneller voran und kann das Arbeiten sinnvoll erleichtern und verbessern. Daher war es für IFE eine logische Konsequenz die Betriebsführung mit einer Kamera-Drohne auszustatten. Sie wird unter anderem bei den Qualitätssicherungsbegehungen eingesetzt.

„Wir haben uns schon länger mit Thema Drohneneinsätze an Windenergieanlagen befasst. Gibt es doch bereits einige Anbieter, die unter anderem via Wärmebildkamera Rotorblattinspektionen anbieten“, so Casjen de Vries, jahrelanger Mitarbeiter der IFE und sehr erfahrener technischer Betriebsführer. Die Motivation, die Betriebsführung mit einer Kamera-Drohne auszustatten, war jedoch von einem anderen Aspekt geprägt. „ Uns geht es darum, nicht klar definierbare Mängel während unserer QS-Begehungen, die einen großen Teil unserer Betriebsführung ausmachen, aus nächster Nähe zu begutachten. Sollten wir hierbei Auffälligkeiten feststellen, werden diese dank einer hochauflösenden Kamera dokumentiert und ausgewertet“, erläutert Casjen de Vries.

Dass die Drohnentechnologie in der Zukunft die Seilzugtechnik für behördlich geforderte Überprüfungen an Rotorblättern ganz ablösen wird, glaubt Casjen de Vries aber nicht. „In vielen uns bekannten Genehmigungen wird zusätzlich auch noch die Überprüfung des Blitzschutzsystems verlangt, hierzu muss man schon noch direkt am Rotorblatt sein.“

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