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IFE erhält Akkreditierungsurkunden nach DIN EN ISO/IEC 17020:2012

Die Inspektionsstelle der Ingenieurgesellschaft ist seit dem 29.08.2017 für die Technische Inspektion zur Wiederkehrenden Prüfung sowie zur Technischen Inspektion zur Bewertung und Prüfung zum Weiterbetrieb von WEA nach DIN EN ISO/IEC 17020:2012 akkreditiert. Damit zählt IFE zu den ersten Unternehmen, die die strengen Forderungen hinsichtlich der Qualifikation von Sachverständigen in der DIBT-Richtlinie 2012, anwenden. Für die Kunden bedeutet das noch mehr Sicherheit, Qualität und Transparenz.

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IFE realisiert Windkraftanlage für Wasserwerk Hasselt

Nach komplexem Genehmigungsverfahren wird nun Trinkwasser mit Grünstrom gefördert.

Das Wasserwerk in Hasselt hat seine 27 Jahre alte Windkraftanlage ersetzt. Die effiziente Neuanlage versorgt weiterhin die Förderpumpen und hält so den Wasserpreis für die Verbraucher stabil. IFE hat den Wasserversorgungsverband Moormerland-Uplengen-Hesel-Jümme auf dem Weg zur fertigen Anlage begleitet. Insbesondere für die Genehmigung der Anlage galt es, komplexe Aufgaben zu lösen und die Interessen des Wasserverbandes und des Landkreises zu verbinden.

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IFE-Betriebsführung ist jetzt mit einer Kamera-Drohne ausgestattet

Als ganzheitlicher Dienstleister für Windenergieanlagen muss IFE das Know-how stets auf dem neuesten Stand der Technik halten. Aber auch was das Equipment angeht, schreitet die Technologie immer schneller voran und kann das Arbeiten sinnvoll erleichtern und verbessern. Daher war es für IFE eine logische Konsequenz die Betriebsführung mit einer Kamera-Drohne auszustatten. Sie wird unter anderem bei den Qualitätssicherungsbegehungen eingesetzt.

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Windenergieanlagen in Borssum eingeweiht

Anspruchsvolle Insellage sicher gemeistert

Sehr viel Wasser, Moor, eine Autobahn in direkter Nähe und eine Zuwegung ausschließlich über Brücken: Logistisch ist der Standort der beiden Windenergieanlagen der Stadtwerke Emden GmbH eine Insel. Riep Paulusma, Leiter Projektentwicklung bei IFE, berichtet über die Herausforderungen bei der Projektabwicklung in dieser exponierten Lage.

Im Fokus stand auf der einen Seite die geologische Qualität des Bodens. Nach einer Deckschicht von 1,5 Metern folgte eine 3 Meter starke Torfschicht mit 600 Prozent Wasser. Das machte eine aufwändige Tiefgründung und Wasserhaltung nötig. Auf der anderen Seite verlangte die Insellage eine besonders sorgfältige logistische Planung. Die Baustelle war ausschließlich über 5 Brücken zu erreichen. Nur eine davon konnte und durfte für schwere Lasten genutzt und entsprechend verstärkt werden. Und genau diese Brücke sollte zu einem festgelegten Zeitpunkt abgerissen werden. Bis dahin musste alles schwere Gerät die Baustelle wieder verlassen haben.

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